Donnerstag, 15. März 2012

Deutschlands nEUe Demokraten fordern bessere Bedingungen für Familien

Viele Familien in Deutschland erleben den Spagat wenn es darum geht, Beruf und Familie zu vereinbaren. Alle Familien wünschen sich mehr Zeit. Die, die kleine Kinder haben, aber auch die, die  z.B. pflegebedürftige Angehörige haben. Eine Lösung dafür sind  Ganztagskitas und Ganztagsschulen. Wir sehen mit Sorge, dass es in unserem Land insgesamt noch sehr mittelalterlich ist und das die Bundesregierung kein Geld in den Ausbau solcher Betreuungsangebote steckt.

Fakt ist, dass in den letzten Jahren gerade die Familien immer arbeitsfreundlicher, flexibler geworden sind und es ist jetzt Zeit dafür, dass die Unternehmer familienfreundlicher werden. Das heißt, das man sich Gedanken darüber machen muß, neben Kita und Ganztagsschulen, wie kann ich bei der Arbeitszeit dem Arbeitnehmer entgegenkommen. Und da gibt es großen Nachholbedarf. Bei den Unternehmen gibt es Vorbilder, aber viele verlassen sich darauf , dass die Familien es alleine organisieren und das geht so nicht. Hier sind auch die Arbeitgeber gefragt.

Wir brauchen definitiv konkrete Maßnahmen. Wir erleben z.Zt., dass Familien für die Bundesregierung, für die Familienministerin überhaupt gar keine Rolle spielen. Sie ist an der Stelle ein Totalausfall. Familien werden wirklich in Deutschland vernachlässigt.

Wir brauchen Erstens einen Plan, wie wir  wirklich flächendeckend Ganztagskitas, Ganztagsschulen haben für die Bildung und Förderung unserer Kinder,aber auch für die Unterstützung von Familien. Wir brauchen Zweitens, ein ganz konkretes Angebot für die Unterstützung von Familien wenn sie pflegebedürftige Angehörige haben. Das ist ein großes Problem in Deutschland, dass die Familien die Pflegekräfte der Nation sind und sie dabei niemand unterstützt, und wir brauchen Drittens z.B.einen Rechtsanspruch,  das man in Teilzeit gehen gehen kann, aber wenn die Kinder größer werden man aber wieder zurück in Vollzeit kommen kann.

Was wir mit großer Sorge sehen ist, dass viele junge Menschen sich gar nicht mehr für Kinder entscheiden, weil sie in befristeten Arbeitsverhältnissen stecken, keine sichere Existenz haben. Hier ist gerade die Familienministerin gefragt zu kämpfen, für gute Arbeitsbedingungen in Deutschland.

Nun sagen einige: "Eine Firma kann man ja wohl kaum zwingen familienfreundlicher zu werden".

Unsere Antwort:  Man kann schon konkrete Gesetze einführen. Wir schlagen z.B. vor, dass Familien in Teilzeit gehen können wenn sie einen Betreuungsbedarf haben mit den Kindern. Das man aber hinterher wieder in Vollzeit zurückgehen kann. Das ist ein großes Problem, gerade für Frauen die in Teilzeit gegangen sind, dass sie nicht mehr in Vollzeit zurückkommen und oft dadurch keine existenzsichernde Arbeit haben. Aber natürlich kann man Unternehmer unterstützen, indem wir zusätzlich Gelder geben für Programme (Z.B. Langzeitbetreuung).  Aber es geht auch darum, dass man z.B. nicht immer Präsent sein muß vor Ort, im Unternehmen. Es geht zwar vielleicht nicht in allen Berufen, aber in vielen.

Es ist eine Unsitte in Deutschland, dass man nur ein guter Arbeitnehmer ist, wenn man 14-15 Stunden arbeitet, aber keine Zeit für die Familie hat. Das kann es nicht sein, dass muß sich ändern in Deutschland. Die Menschen brauchen Zeit für die Familien, das wünschen sie sich.  

Dienstag, 6. März 2012

Was ist Ihre Meinung???

Heute sagte jemand zu mir, den ich seit Jahren kenne und schätze:

"In dem Geschäft "Politik" ist nichts so wie es scheint. Nach dem Motto: Das erste Opfer der Politik ist die Wahrheit. Es gibt nur Intrigen, Vertuschung und Hybris, das einem der Atem stockt. Anstand, Würde und Loyalität werden ohne mit der Wimper zu zucken an die Wand genagelt. Das Erschreckende daran ist, dass sich alle Beteiligten dessen völlig bewusst sind. Aber es macht ihnen nichts aus, weil sie sich an der eigenen Macht und ihrer Vorstellung davon besoffen haben. 
Alle Vorurteile, jede Verschwörungstheorie findet sich in der Skrupellosigkeit der Machtmenschen wieder, deren Spiele ganz ohne das Volk auskommen, für dessen Wohl sie doch eigentlich eintreten wollen.  Keine Werte, nirgends, außer der eigene Nutzen".

Was sagen SIE dazu?  Wie ist IHRE Meinung?  Hat er Recht?


Hermann Wipperfürth

Freitag, 2. März 2012

"Klipp & Klar"

Wir sind gegen die etablierten Parteien, weil diese uns weiß und schwarz und schwarz und weiß verkaufen. Wir möchten in einem Land leben, wo die Frage der sozialen Gerechtigkeit im Mittelpunkt steht. Wir brauchen Kämpfer, denen immer menschliches Wohlergehen wichtiger ist als der Profit des Einzelnen. Unsere Initiative ist hier, weil wir das für uns so entschieden haben, weil wir unser Land verändern wollen.

Wir brauchen eine Abrechnung mit dem bisherigen System, mit Korruption, mit Privelegien, mit Cliquenwirtschaft. Wir brauchen einen Weckruf für eine Protestgeneration. Wohin man auch blickt, wäscht eine Hand die andere. Das ist die derzeitige Demokratie in Deutschland.

Wir können die Ungerechtigkeiten nicht mehr ertragen. Die Privilegien der Reichen, die Allmacht der etablierten Parteien. Unser Land braucht einen neuen moralischen Kompass. Jetzt muss eine neue Generation sich aufmachen, das Land zu verändern. Neue Demokraten müssen Mainstream werden.

Warum klauen die Politiker? Warum sind für 70 Prozent die Renten so niedrig? Warum können Millionen Menschen trotz Arbeit nicht von ihrem Lohn leben?  Und warum lügen die Massenmedien?

Auf, Auf, j e t z t  g e ht  e s  los!

Hört zu Leute: verbreitet unsere Existenz immer weiter, immer weiter im Internet!!!

Samstag, 25. Februar 2012

"Landestagung Grundeinkommen NRW"

Die Kölner Initiative Grundeinkommen e.V. in Kooperation mit der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Köln, den Initiativen Grundeinkommen Dortmund, Aachen, Düsseldorf, der Initiative Deutschlands nEUe Demokraten und weiteren Mitwirkenden,   veranstaltet  vom 11.bis 13. Mai 2012 einen Kongress in den Räumen der FH Köln, Mainzer Str. 5,  50678 Köln.

Zielsetzung ist:

1. eine Begegnung zu ermöglichen zwischen BürgerInnen, Initiativen, Organisationen und Politik,

2. einen Status Quo zu erheben, wie der aktuelle Stand bei den einzelnen Akteuren ist,

3. herauszuarbeiten was zu tun ist, um das Bedingungsloses Grundeinkommen als zentrales Wahlkampfthema zu plazieren.

Wir treffen uns seit Monaten regelmässig an jedem 3. Mittwoch ab 19.00 Uhr im Allerweltshaus in Köln, um über die Organsiation und den Ablauf der im Mai 2012 geplanten Landestagung zu sprechen.

Die nächsten Treffen sind:
21. März 2012, Allerweltshaus Köln, Körner Str. 77-79, 50823 Köln (Ehrenfeld) Beginn: 19.00 Uhr


18. April 2012, Allerweltshaus Köln, Körner Str. 77-79, 50823 Köln (Ehrenfeld)  Beginn: 19.00 Uhr

Bei weiteren Initiativen, Organisationen, Vereinen wurde angefragt zwecks Beteiligung:
Grundeinkommen Wuppertal, Bochum, Bonn,
ferner bei verdi-Jugend, awo-Jugend, Evangelische Kirche, transition town, Menschenrechts Gruppen, Köln Global, attac, KAB, BDK J, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Kölner gestalten etc, etc.
Parteien: CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, Piraten, Violetten, Humanwirtschaftspartei und weitere.


Eine Beteiligung von noch viel mehr Initiativen, Organisationen etc. würden wir sehr begrüßen!!!


PS: Lesen Sie auch immer unsere Themen des Monats!

Sonntag, 19. Februar 2012

Kandidatensuche Bundespräsident - "Eine Farce"

Wenn man sich den Politikbetrieb für die Kandidatensuche eines neuen Bundespräsidenten derzeit in Berlin anschaut, fasst man sich an den Kopf. Wieder wird hinter verschlossenen Türen gekungelt was das Zeug hält. Von Transparenz nichts, aber auch garnichts zu sehen.

Das würden wir sofort ändern. Transparenz in allen Bereichen!

Wir hatten ja schon am 16./17.02.2012 eine Umfrage hier gestartet und unseren Vorschlag als Kandidaten für das Bundespräsidentenamt  Georg Schramm genannt. Leider hat noch keiner kommentiert!!! 

Samstag, 18. Februar 2012

Unsere Initiative DeutschlandsnEUe Demokraten

wird manchmal mit einer neuen  Partei verwechselt. Tatsache ist: Wir sind bisher eine Initiative von Menschen, welche wirklich etwas verändern möchte  in unserem Land!

Darüber hinausgehende Gedanken können nur realisiert werden, wenn es uns gelingt,
noch viel, viel mehr Menschen für eine Unterstützung und ein Mitmachen zu gewinnen.

Wir arbeiten dran!

Freitag, 17. Februar 2012

Deutschlands nEUe Demokraten - "Unser neues System"

Bei  den klassischen Parteien sieht man häufig, dass man einzelne Bundesvorstände hat, Bundesvorsitzende hat, die politische Entscheidungen treffen, die diese politischen Entscheidungen alleine treffen. Das hat den Vorteil, das natürlich eine Person schnell eine Entscheidung treffen kann und den Nachteil, das nur die Betrachtungsweise dieser einen Person oder dieser kleinen Gruppe in diese Entscheidung mit einbezogen wird.

Wir wollen Basisdemokratisch arbeiten und erreichen, das viele Menschen an einem Konzept arbeiten, das jemand das Konzept vorstellt und in einer großen Gruppe durch "viele" das Konzept verbessert werden kann.

Wir wollen verändern wie Politik insgesamt funktioniert. Heute haben wir eine Politik die sich sehr stark an die Parteigrenzen orientiert. Beispiel: Partei A lehnt einen Vorschlag ab der von der Partei B kommt und andersrum. Das kann man beobachten, das eine Partei in der Oppositionsrolle ein Gesetz ablehnt und sobald sie selbst in die Regierung kommt genau das gleiche Gesetz  -unter anderem Namen vielleicht-  verabschiedet. Gleichzeitig ist die Politik etwas, das hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ausschusssitzungen sind fast immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Protokolle sind nicht öffentlich, man kann nicht anchvollziehen, woher kommen die Entscheidungen Wer hat die beeinflusst?

Bei uns soll Politik so funktionieren, dass Menschen mitarbeiten können!

Jetzt noch eine Umfrage:
Als neuen Bundespräsidenten schlagen wir den Kabarettisten  "Georg Schramm" vor. Er hat eindeutig bewiesen, das er mit seiner  "Starken Macht der Sprache", die verloren gegangene Glaubwürdigkeit in der Politik und Gesellschaft wieder zurück gewinnen kann.  

Was halten SIE davon???

Samstag, 11. Februar 2012

Eine wichtige Diskussion.......

hat sich unter dem Punkt "Finanzierung" bei unserem neuen Staatsmodell ergeben. Wegen der hohen Priorität der sich hier ergebenden Fragen stellen wir diese Diskussion an diese Stelle.

Anonym schrieb am 05.02.2012
Ein ehrenvolles Ansinnen, für Gerechtigkeit einzutreten! Aber ich habe da eine grundsätzliche Frage, die sich mir beim Durchlesen stellt.  Wer soll dieses Grundeinkommen denn überhaupt bekommen?  Es ist in Ihren Zeilen überhaupt nicht geklärt, wer denn genau diese Grundsicherung bekommen soll!
Im Moment haben auch Ausländer die in Deutschland leben, Anspruch auf Sozialleistungen. Jeder EU Bürger darf in Deutschland einen Wohnsitz anmelden und könnte dieses Geld auch beziehen.
Bevor seriös irgendwelche Rechnungen aufgestellt werden, muss doch erst mal geklärt werden, wer denn diese Gelder bekommen soll und wie viele Berechtigte in Deutschland und im Ausland das überhaupt wären! Wollen sie Deutschen die im Ausland arbeiten die Grundsicherung verwehren, verstossen sie gegen das Grundgesetz der Gleichbehandlung. Ähnlich verhält es sich mit EU-Bürgern und dem EU Recht. Wollen sie Rentnern in Spanien z.B. das Grundeinkommen verwehren oder abziehen?

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und wie sie die Verteilung und Prüfung regeln wollen.
Denn erst wenn sie definieren wer das Grundeinkommen bekommen soll und dieses auch vereinbar ist mit dem Grundgesetz, können sie feststellen wie viele Menschen das Grundeinkommen tatsächlich bekommen und wie teuer das wird!
Einfach zu schreiben, das alle in Deutschland das bekommen sollen, ist in meinen Augen zu naiv.

Mit freundlichen Grüssen Indigo

Montag, 30. Januar 2012

Mit uns gibt es "Ein faires, menschliches Deutschland"

In unserem Zentrum steht die Frage der sozialen Gerechtigkeit. Die Menschen müssen jetzt ein Versprechen abgeben. "Das Versprechen, dass es dir gut gehen wird, wenn du hart arbeitest; dass du eine Familien haben kannst, ein Haus besitzen, deine Kinder auf die Universität schicken und ein bisschen für später beiseite legen kannst."

Dafür muss aber jeder "eine faire Chance" erhalten, seinen fairen Beitrag leisten und sich an dieselben Regeln halten.

Nie wieder darf eine Regierung noch einmal jene Politik der Deregulierung betreiben, die ins Desaster der Finanzkrise  geführt hat.

Mit uns gibt es endlich "Fairness". Menschliches Wohlergehen ist uns wichtiger als der Profit des Einzelnen. Deshalb prangern wir immer wieder die wachsende Kluft zwischen Oben und Unten an: "Jene ganz oben werden immer reicher; aber alle anderen haben mit wachsenden Kosten und sinkenden Löhnen zu kämpfen."

Wir laden jeden Bürger, jeden Besucher unserer Internetseiten ganz herzlich ein, uns Vorschläge zu machen, welche Punkte wir ganz schnell jetzt anpacken müssen. 

Wir können uns entweder mit einem Land zufriedengeben, in dem es einer schrumpfenden Zahl von Leuten wirklich gutgeht,während eine immer stärker wachsende Zahl von Deutschen kaum über die Runden kommt.


"Aber wir können auch eine Gesellschaft herstellen, in der jeder eine faire Chance erhält"
Und genau das werden wir tun!

Mittwoch, 11. Januar 2012

Mit unserem New Deal als neues Staatsmodell erreichen wir folgendes:

Ziel ist ein Deal zwischen Bürgern und Wirtschaft, zwischen Reich und Arm, zwischen Jung und Alt. Das Sozialstaatsgebot unseres Grundgesetzes (GG) verlangt ein menschenwürdiges Existenzminimum für Alle.
Deshalb fordern wir ein bedingungsloses Grundeinkommen!

Wir verbessern mit dem New Deal die persönliche Lebensqualität der Menschen. Die gesellschaftliche Teilhabe von sehr vielen Millionen von Menschen wird endlich gesichert. Er verbessert aber auch in erheblichem Maße die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Unser New Deal ist ebenfalls optimal für die Haushaltskonsolidierung, weil er die jährliche Neuverschuldung stoppt und sogar eine Rückführung der derzeitigen gigantischen Staatsverchuldung um jährlich ca. 100 Milliarden Euro ermöglicht!


Und das ist doch das, was eigentlich "ALLE" wollen!

Sonntag, 1. Januar 2012

Deutschlands nEUe Demokraten - "Unser neues System"

Bei den klassischen Parteien sieht man häufig, dass man einzelne Bundesvorstände hat, Bundesvorsitzende hat, die  politische Entscheidungen treffen, diediese politischen Entscheidungen alleine treffen.. Das hat den Vorteil, das natürlich diese Person  schnell eine Entscheidung treffen kann und den Nachteil, dass nur die Betrachtungsweise dieser einen Person oder dieser kleinen Gruppe in diese Entscheidung mit einbezogen wird.

Wir wollen Basisdemokratisch arbeiten und erreichen, das  viele Menschen an einem Konzept arbeiten, dasjemand das Konzept vorstellt und in einer großen Gruppe durch viele das Konzept verbessert werden kann.

Wir wollen ändern wie die Politik funktioniert. Heute haben wir eine Politik die sich sehr stark an die Parteigrenzen  orientiert. Beispiel: Partei A lehnt einen Vorschlag ab der von der Partei B kommt und andersrum. Dann kann man beobachten, das eine Partei in der Oppositionsrolle ein Gesetz ablehnt und sobald sie selbst in die Regierung kommt  genau das gleiche Gesetz -unter anderem Namen vielleicht-  verabschiedet. Gleichzeitig ist die Politik etwas, das hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ausschusssitzungen sind fast immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Protokolle sind nicht öffentlich, man kann nicht nachvollziehen, woher kommen die Entscheidungen ? Wer hat die beeinflusst?

Bei uns soll Politik so funktionieren, dass Menschen mitarbeiten können!  

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Was Deutschland, Europa und die Welt dringend braucht...........

sind Menschen, welche mutig und selbstbewußt jetzt aufstehen weil sie erkennen, dass man nur mit "mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit" die großen Probleme von heute und morgen lösen kann.

Deutschland braucht:                       "neue Demokraten"

Europa braucht:                                     "neue Demokraten" 

Die Welt braucht:                              "neue Demokraten"

Wir müssen jetzt eine entscheidende Diskussion führen über die Zukunft unseres Landes. Natürlich fällt es uns allen nicht leicht einzusehen, dass wir vor der Einführung eines Grundeinkommens noch einen Berg von Arbeit zu bewältigen haben. Der schlimmste ist wohl der, den wir an uns selber, an unserem eigenen, bis jetzt eingeübten Denken und Handeln zu bearbeiten haben.

Noch sind wir wenige. Aber was die Piratenpartei kann, können wir auch erreichen. Vielleicht sogar noch viel mehr!

Die Piraten sagen:  "Ich bin ein Pirat"

Bei uns sagt jeder mit Hoffnung und Entschlossenheit: "Ich bin ein neuer Demokrat"

Freitag, 16. Dezember 2011

Deutschlands nEUe Demokraten fordern...........

das die EZB grundsätzlich das Geld schafft und es  den Staaten gibt - "als Einzige".
Die Staaten dürfen sich dann nicht mehr auf dem freien Markt verschulden. Dann
könnte die EZB  - die neutrale EZB - auch dafür sorgen, dass die Staaten auch
das Geld geliehen bekommen, was sie wirtschaftlich brauchen. Es würde keiner
daran verdienen. Die Zinsen die bezahlt würden, würden wieder an die Staaten
ausgeschüttet  (weil die EZB keine Gewinne macht). Das heißt, wir haben dann
ein System , in dem die Banken nicht mehr dazwischen geschaltet sind, sich die
Taschen vollstopfen und auch vom Risiko nichts wissen wollen. Die EZB kann
dann die Staaten finanzieren!

Dienstag, 22. November 2011

Lesen Sie bitte unter Themen des Monats!!!

In dieser Woche geben wir unter  Themen des Monats  täglich Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Grundeinkommen, welche uns gestellt worden sind.

Freitag, 11. November 2011

Was wollen wir???

Stellen Sie sich vor, dieses Land macht eine andere Politik:  Statt einer "Politik der Spaltung"
eine Politik der Gerechtigkeit und Solidarität. Wie viel lebenswerter wäre unser Land, wenn
es eine gerechte Verteilung von Arbeit und Einkommen gäbe? Wenn alle Kinder die gleichen
Chancen  hätten? Wie viel lebenswerter wäre unser Land, wenn für alle  - Frauen und
Männer -Teilhabe und Teilnahme gesichert wären?  Wie viel lebenswerter wäre unser Land,
wenn Menschen, die alt und krank sind, sich nicht fremd und ausgestoßen fühlen müssten?

Wie wäre es mit mehr Schönheit und Kultur, mehr Frieden und - vor allem  - weniger Einsamkeit und Verzweiflung?  Uns wird eingeredet, es gäbe keine Alternativen  zum Abbau des Sozialstaates, zur Einschränkung von Arbeitnehmerrechten, zur Arbeitslosigkeit von Millionen, zur finanziellen Ausplünderung von Familien und zur um sich greifenden Ausgrenzung und Armut.

Das stimmt nicht!
Alles, was der Mensch geschaffen hat, kann der Mensch verändern. Auf das Handeln für soziale Gerechtigkeit kommt es an. 

Wir wollen:
Soziale Absicherung für alle Mitglieder der Gesellschaft:  Das soziale Netz muss alle tragen!
Sozialen Ausgleich in der Gesellschaft:  Reformpolitik darf nicht polarisieren, Reiche reicher und Arme ärmer machen!
Soziale Teilhabe und Teilnahme aller: Es darf nicht die da drinnen  und die da draußen geben!

Soziale Gerechtigkeit jetzt!


Deutschlands nEUe Demokraten
Von Menschen für Menschen

Montag, 31. Oktober 2011

Deutschlands nEUe Demokraten fordern Volksabstimmung zur EU

Da wir der Meinung sind, dass die Bürger und Bürgerinnen in unserem Land
über die weitere Vertiefung der Europäischen Union abstimmen sollten, wollen
wir möglichst bald mit der Sammlung von erforderlichen 1 Million
Unterstützungsunterschriften beginnen. Die erforderlichen logistischen
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Eine gewaltige Aufgabe!!!

Wir wollen ein Europa, wo wirklich demokratische Strukturen herrschen.
Die bisher für viele Menschen anonyme  EU muss transparent gemacht
werden. Die Mitglieder der Kommission in Brüssel sind noch nicht einmal
gewählt. Abwählen kann man die auch nicht. In Europa sind Reformen dringend
notwendig. Die EU muss  neu aufgestellt werden. Es kann nicht sein,
dass in Hinterzimmern entscheidende Weichen für ca. 500 Millionen Menschen in
Europa gestellt werden.

Wenn "mehr Europa", dann muss die EU ein wirklich demokratisches Gebilde
werden. Derzeit ist die EU das nicht!

Für unser Mammut-Projekt benötigen wir sehr viel tatkräftige Unterstützung!
Es wäre toll, wenn Sie mithelfen würden!!!

Für alle Ihre Fragen am schnellsten:
E-Mail: neuedemokraten@web.de

Sonntag, 23. Oktober 2011

Klartext !

Seit vier Jahren beherrschen Krisenszenarien die Schlagzeilen: Begonnen mit der Krise des US-Immobilienmarktes 2007 über die daraus resultierende  Wirtschafts- und Finanzkrise bis hin zur Griechenland- und der Eurokrise bewegen wir uns offenbar von einer Katastrophe zur nächsten.

Für die größte Krise hat sich bislang allerdings nur ein Begriff etabliert: Die Handlungsunfähigkeit der Politik. Seit  Monaten ringen die Staats- und Regierungschefs der EU um den richtigen Weg aus der prekären Situation Europas,  schnüren Rettungspakete in Milliardenhöhe und eilen von einem Krisengipfel zum nächsten. Getrieben werden sie dabei von den Entwicklungen an den Finanzmärkten: Jede Schwankung der Börsen lässt die verantwortlichen Politiker die Luft anhalten, jede Herabstufung eines Landes seitens der Ratingagenturen spitzt die Krise weiter zu.

Können unsere derzeitigen Politiker die Krise überhaupt bewältigen? Erleben wir derzeit den Anfang vom Ende des Kapitalismus? Müssen die Banken stärker zur Verantwortung gezogen werden? Welche Rolle muss die Politik in Zeiten wie diesen übernehmen - und wie sollten verantwortliche Politiker handeln?

Hinweis für unsere Sympathisanten:
 Zu diesen Fragen planen wir eine Großveranstaltung im November 2011, mit hochkarätigen Teilnehmern!


Hinweis: Beachten Sie auch regelmässig unsere Themen desMonats.

Freitag, 21. Oktober 2011

Die Leute verlieren das Vertrauen.......

in die Politik, sie wollen Ehrlichkeit - auch in der Krise! Der Bundestag fasst Beschlüsse, ohne dass klar ist, auf was man sich einlässt. Es ist doch jetzt schon zu befürchten, dass es künftig um eine erneute Ausdehnung und Bankenrettung geht, wenn die Haftungs- und Hebelpläne Realität werden.

Von Deutschlands nEUen Demokraten erhoffen sich unsere Sympathisanten einen "Wechsel zu einem ehrlichen Politikstil". Bei uns gibt es eine klare Transparenz und Hierarchiefreiheit. Alle Menschen haben die Möglichkeit, bei uns mitzureden und auch mitzuentscheiden.

Freitag, 14. Oktober 2011

Der schutzlose Steuerzahler???

Die Banken haben keinerlei Interesse daran das die Menschen verstehen, wie das Geldsystem funktioniert. Henry Ford sagte bereits: "Wenn die Menschen unser Geldsystem verstehen würden, hätten wir die Revolution morgen früh". Für die Banken/Finanzindustrie ist es gut, dass die Menschen es nicht verstehen. Die  Menschen verstehen nicht was passiert. Sie verstehen unser Geldsystem nicht. Sie spüren aber, dass etwas gewaltig schief läuf. Das es eine unheilige Allianz zwischen Politik und Finanzwelt gibt und dies nicht so weiterlaufen kann.

Die Bürger müssen jetzt aufstehn und die Politik zwingen, die Schranken zu setzen. Die Politik kann es nicht mehr und die Banken/Finanzindustrie haben natürlich aus eigenem Antrieb heraus kein Interesse an Schranken. Jetzt muss es die Bevölkerung erzwingen!

Es geht immer nur um die Rettung der Banken, nie um die Rettung der Steuerzahler. Die Politik ist nicht willens und in der Lage, die Banken erst recht nicht willens (Ob sie in der Lage sind sei mal dahin gestellt). Es verändert sich zu langsam, zu zögerlich und immer nur soviel, was zwingend sein muss, aber nichts was für die Menschen sinnvoll wäre!


Die Bürger müssen deshalb endlich aufstehen und auf die Strasse gehn. Es gibt keine Gerechtigkeit außer die, für die man selber kämpft!!!

Deutschlands nEUe Demokraten sind bei den Demos in Frankfurt dabei!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Wenn die Vorwürfe des Chaos Computer Clubs.........

zum Staatstrojaner stimmen, wollen Deutschlands neue Demokraten den
Rücktritt von Innenminister  Hans-Peter Friedrich und BKA-Chef Jörg Ziercke.

Wir erwarten, dass alle Verantwortlichen beim BKA sowie beim Bundes-
innenministerium öffentlich Stellung nehmen. Auch der Kontrollausschuss
des Bundestages sollte nunmehr der Öffentlichkeit erklären können,
inwieweit er über diese Vorgänge informiert war.

Samstag, 8. Oktober 2011

Wir bereiten ein Spitzentreffen mit kleinen Parteien vor

Zur Zeit bereiten wir ein Spitzentreffen zwischen mehreren kleinen Parteien
vor um nach  Möglichkeiten  zu suchen, bei kommenden Wahlen gemeinsam
mit einer starken Organisation in diese Wahlen zu gehen, um  die 5 Prozent-
Hürde auch tatsächlich überspringen zu können.  Von einigen Parteien haben
wir schon eine Zusage für das Spitzentreffen vorliegen.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Wir sind eine sozialliberale Grundrechtsinitiative und wollen uns am Aufbau einer neuen Partei beteiligen

Wir sind nicht Links wir sind  nicht Rechts. Von Beginn an haben wir uns
nie in ein Links-Rechts-Schema einordnen lassen, sondern denken ausschließlich
zukunftsorientiert. Mit unserem erarbeiteten "New Deal - als neuem Staatsmodell"
stehen wir für eine engagierte Sozialpolitik (sozialer Fortschritt) ebenso wie für eine
engagierte Bürgerrechtspolitik. Bei unserer Philosophie "Von Menschen für Menschen"
geht es darum, das Verhältnis zwischen Abgeordneten und Bürgern zu verändern,
Mitbestimmung und Partizipation zu fördern, Lobbyismus und Korruption in Politik
und Gesellschaft zu bekämpfen. Mit unserem neuen Politikstil geht es darum, die
Bürger wieder in die Entscheidungsprozesse einzubinden und aktiv zu beteiligen.

Samstag, 1. Oktober 2011

Deutschlands nEUe Demokraten fordern Volksabstimmung zur EU

Wir sind der Meinung, dass die  Bürger in unserem Land über die weitere Vertiefung der Europäischen Union abstimmen sollten. Wenn man den Nationalstaat aufgibt zugunsten einer supranationalen Organisation, dann braucht es nach unserer Meinung  einen Volksentscheid. Eine solch tiefgreifende Veränderung sollte nicht an den Bürgern vorbei getroffen werden.


Würden Sie uns bei der Vorbereitung und Durchführung einer solchen Volksabstimmung unterstützen?
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf:
E-Mail:neuedemokraten@web.de

Donnerstag, 22. September 2011

Wir stehen für klare Transparenz!

Bei uns stehen jedem der Zugang zu Arbeitsgemeinschaften offen, hier werden umfangreiche Diskussionen geführt sowie Standpunkte erarbeitet. Diese werden den anderen Sympathisanten vorgestellt, wobei Kritik, Verbesserungen und weitere Anregungen aufgenommen und berücksichtigt werden. Wenn wir eine Partei  werden sollten, würde  immer über diese programmatischen Anträge von allen Anwesenden diskutiert und abgestimmt!

Sollten wir also einmal eine Partei werden, würde  es deshalb bei uns auch  keine Delegierten  geben, " jeder wäre gleichberechtigt"  an der Auswahl und Ausgestaltung der Themen beteiligt!!!